By Armin Töpfer

Das vorliegende Buch bietet eine klare und anwendungsbezogene Übersicht über den aktuellen Stand der Betriebswirtschaftslehre. Der Aufbau der Darstellung orientiert sich eng am Ablauf der Unternehmensprozesse. Das Unternehmen wird zunächst in den Güterkreislauf eingeordnet und anhand von Anspruchsgruppen, Rechtsformen und Zielstruktur charakterisiert. Anschließend werden die unterschiedlichen Wertschöpfungsprozesse des Unternehmens dargestellt und wichtige Entscheidungssituationen in den einzelnen Phasen der Leistungserstellung und –verwertung analysiert. Durch einen sorgfältigen didaktischen Aufbau gelingt es dem Autor, den Leser stets zum challenge und dessen Lösungen hinzuführen. Prägnante Übersichten fassen die Texte der einzelnen Kapitel zusammen und helfen bei der Wiederholung und beim Überprüfen des Wissensstandes. Durch die starke Anwendungsorientierung und zahlreiche Praxisbeispiele ist das Buch auch als Nachschlagewerk für Praktiker zu empfehlen.

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Optimale Prozessorganisation im IT-Management : ein Prozessreferenzmodell für die Praxis

Optimierung - ein Dauerbrenner: In IT-Organisationen liegt eine Vielzahl von Basisinformationen vor. Doch wie werden diese in einsetzbare Prozesse umgewandelt? Wie werden sie strukturiert und verknüpft, welche Schnittstellen sind zu berücksichtigen und wie präsentiert sich die gesamte Prozessstruktur?

Dimensionen Europäischer Wasserpolitik: Band 2 Eurowater 2 Themenberichte

Regionale Unterschiede innerhalb der ecu im Umgang mit der Ressource Wasser beruhen zum einen auf unterschiedlichen hydrogeologischen Gegebenheiten, zum anderen aber auch auf Unterschieden in den Gebrauchsgewohnheiten aufgrund spezifischer historischer, legislativer und institutioneller Voraussetzungen.

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Wenn gleich zu Beginn der Klärung grundlegender betriebswirtschaftlicher Problemstellungen alleine der Betrieb als Erfahrungsbereich der Betriebswirtschaftslehre herausgestellt wird, dann sind verkürzte Erklärungsansätze vorprogrammiert. Dadurch wird von Anfang an die Vielfalt realer Erscheinungen auf bestimmte, letztlich konstruierte Ausschnitte reduziert. Deshalb wird dieser Sichtweise nicht gefolgt. Gemäß der hier vertretenen Auffassung zum Erfahrungsobjekt der Betriebswirtschaftslehre wird dagegen von einem bewusst weiten Gegenstandsbereich als Grundlage für die Betriebswirtschaftslehre ausgegangen.

Heute geht man demgegenüber von allen Einzeltätigkeiten aus und ist bestrebt, diese konsequent prozessbezogen zu ordnen, aufeinander abzustimmen und zu optimieren. Auf dieser Basis kann es dann auch zu grundlegenden Organisationsveränderungen als Restrukturierungen kommen. Dies bezweckt ein Lean Management, bei dem die optimierten Prozesse mit eindeutigen und kurzen Leitungswegen und Ausführungsschritten schnell und wirksam zu steuern sind und so auch der oben bereits angesprochenen Bürokratietendenz entgegengewirkt werden kann.

Indem hier nicht von einer unabhängigen Wirklichkeit ausgegan- 30 Kapitel A: Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre gen wird, kann dann hierüber auch keine raum- und zeitstabile Erkenntnis gewonnen werden. Die Konsequenzen dieser Methodologie, die auch in der Betriebswirtschaftslehre – hier insbesondere in der Unternehmensführungs- bzw. Managementlehre – allmählich Platz greift, liegen auf der Hand: Als theoretischer Ansatz zum individuellen Vorstellungs-/ Wissenserwerb bezieht sich seine Umsetzung vor allem auf die Kommunikation zwischen Individuen und innerhalb von Gruppen.

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