By James S. Walker

"(...) halten den Leser bei der Stange. In didaktischer Hinsicht ist das Buch streng konsequent (...)." "Die reichhaltigen Illustrationen sind wissenschaftlich wie künstlerisch hervorragend. Die Ausstattung des Buches ist auch in anderer Hinsicht sehr intestine, die Übersetzung aus dem Amerikanischen sachkundig. Zusammenfassend: Tiplers "Physik" ist ein ausgezeichnetes, zeitgemäßes, trotz seiner über 1500 Seiten kurzweiliges Lehrbuch der Physik. Studierende und Liebhaber der Physik werden ihre Freude daran haben." PHYSIKALISCHEN BLÄTTER

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Nach Instandsetzung fuhr die ,Serow’ von 1943 bis 1944 auf der Linie Batumi – Trapezunt. Diese Reisen hatten es gleichfalls in sich, da wir nur bis zu den neutralen Gewässern Geleitschutz hatten und das Schiff von dort an allein und ohne Bewaffnung seinen Weg nach Trapezunt und zurück fortsetzte. Die Lage wurde noch durch den Umstand erschwert, daß die Deutschen in Trapezunt eine Vertretung hatten, so daß deren Flotte über die Bewegungen des Dampfers Bescheid wußte. Nach Kriegsende fuhr die ,Serow’ noch nach Rumänien, Bulgarien und lief Mittelmeerhäfen an.

Im wesentlichen stimmt alles, aber ich will Ihnen sagen, was sich mir eingeprägt hat. Wir sind mit Besuchen von Schriftstellern nicht gerade verwöhnt worden. Unsere Redaktionskader kamen vorwiegend aus der Provinz. Sicherlich habe ich die Begegnung mit Ihnen in den ersten Januartagen des Jahres 1942 deshalb so gut im Gedächtnis behalten. Sie platzten in durchnäßten Filzstiefeln und durchnäßtem Kampfanzug bei uns herein. Sie waren kaum über die Schwelle getreten, war Ihre erste Bitte: Jungs, Wodka…’ Sie sahen völlig durchgefroren aus, und wir zogen Ihnen sofort die Oberbekleidung herunter.

Dann fragte ich ihn nach den Unbedenklichkeitsbescheinigungen, die er den einen ausgestellt, anderen aber verweigert hatte. Darauf antwortete er, er selbst habe keinen an die Deutschen ausgeliefert und niemand denunziert. “ „Wurde ich von den Deutschen gefragt, so gab ich ihnen Auskunft. “ Auch der Umstand, daß er einen Menschen erst dann an die Deutschen verriet, wenn sie sich nach ihm erkundigten, dünkte ihm offenbar als ein seine Schuld mildernder Umstand. Jedenfalls wiederholte er das mehrmals.

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